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BODY MOVEMENTS FESTIVAL



An inclusive, electric haven, Body Movements is a safe space for the LGBTQIA+ community to celebrate queer club culture and authenticity in all its forms. Taking over Hackney Wick from 30th – 31st of July for two days of creative freedom and unrestricted self-expression – it didn’t disappoint.

Before the festival, we caught up with Body Movement’s founder Saoirse, community organiser June Lam and Vogue artist Jay Jay Revlon about the importance of queer nightlife spaces and club culture.

An inclusive, electric haven, Body Movements is a safe space for the LGBTQIA+ community to celebrate queer club culture and authenticity in all its forms. Taking over Hackney Wick from 30th – 31st of July for two days of creative freedom and unrestricted self-expression – it didn’t disappoint.

Before the festival, we caught up with Body Movement’s founder Saoirse, community organiser June Lam and Vogue artist Jay Jay Revlon about the importance of queer nightlife spaces and club culture.

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INSIDE THE FESTIVAL


DM’s teamed up with Polyester – a self-published platform that showcases intersectional feminist fashion and culture – to capture the day. Check out content from producer Rachelle Cox, dancer and model Jugu, ballroom dancer Ayo B and model and creator Dodo Potato to see what went down and how they rocked their DM’s.



FASHION IN THE QUEER COMMUNITY



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For as long as our boots and shoes have been rolling off the production line, Dr. Martens have been at the feet of the LGBTQIA+ community. And they shaped who we are today. We chat to lesbian fashion columnist Eleanor about style within queer spaces.

Anita Bryants Tortengesicht

Hast Du schon von einem Zap gehört? Zaps sind eine der aktivistischen Taktiken, für die die Gay Liberation Bewegung bekannt war. Zaps können viele verschiedene Formen annehmen (es liegt an der Vorstellungskraft des Aktivisten), aber sie alle haben das gleiche Ziel – eine Person des öffentlichen Lebens zu demütigen, um auf LGBTQIA+ Rechte aufmerksam zu machen. Zaps wurden in den 70er Jahren immer häufiger, als die friedlichen Proteste der 60er nicht zu genügend Veränderungen führten. Einer der bekannteren Zaps richtete sich gegen die Sängerin Anita Bryant, die die Anführerin einer der gemeinsten Anti-Homosexuellen-Kampagnen in der Geschichte der USA war. Bei einer Fernsehkonferenz im Jahr 1977 beantwortete Bryant Fragen zu ihrem Kampf gegen die Rechte von Homosexuellen, als sie öffentlich mit Kuchen beworfen wurde. Tom Higgins, ein schwuler Aktivist, war derjenige hinter dem Kuchen, und er wird für immer als Held bekannt sein. Lasst uns das Zappen wieder groß machen.

Also, da hast Du es, von friedlichen Sip-Ins bis hin zu aufblasbaren Penissen und Dessert-Gesichtsbehandlungen, alles zeigt, dass Proteste und einfallsreiche zivile Unruhen ein großes Bewusstsein für wichtige Probleme schärfen kann, mit denen marginalisierte Menschen konfrontiert sind. Wenn also das nächste Mal jemand eine schlaue Bemerkung darüber macht, wie Protestieren Dich nirgendwohin bringt, hast Du eine Fülle von Beispielen in Deinem Arsenal. Wenn das sie nicht zum Schweigen bringt, finde eine Bäckerei.